Artikel-Schlagworte: „WebDevelopment“

MAMP - die bessere XAMPP Alternative

Freitag, 19. September 2008

Ich habe eben vergeblich versucht ein Wordpress auf meinem MacBook mit dem XAMPP aufzusetzen. Die Installation verlief zwar reibungslos, allerdings legte danach Wordpress ein etwas seltsames Verhalten an den Tag. Bspw. funktionierten automatische Updates von Plugins nicht, genausowenig wie das Hochladen von Dateien. Vermutete erst, dass ich etwas in der Konfiguration des Webservers verstrubbelt hatte oder einfach die Berechtigungen auf Dateisystem-Ebene nicht passten. Half aber alles nichts.

Dann bin ich über MAMP gestolpert - die Abkürzung steht für “Macintosh, Apache, MySQL und PHP”. Von der Sache her also nichts anderes wie XAMPP. Allerdings scheint es einige Gründe zu geben, MAMP dem XAMPP vorzuziehen.

Einer davon ist: Wordpress lässt sich reibungslos darauf installieren und benutzen. Achja, eine unkompliziertere Admin-Oberfläche bringt MAMP auch noch mit.

Aussagekräftige Fehlermeldungen im Internet Explorer …

Donnerstag, 10. Juli 2008

… hätte ich auch gerne.

Stattdessen bekomm’ ich gerade sowas hier:

Super Mario Kart in JavaScript

Donnerstag, 29. Mai 2008

Nachdem nihilogic bereits den ersten Level aus Super Mario Bros. in JavaScript programmiert haben, ist nun Kartfahren angesagt - ein Proof-of-concept des Super Nintendo (SNES) Klassikers “Super Mario Kart”:

Geschrieben in JavaScript, dargestellt durch das Canvas Element und absolut flüssig - abgefahren - im wahrsten Sinne des Wortes.

Achja, das Ding funktioniert nur in “echten” Browsern - also keine IE Unterstützung.

JavaScript “Super Mario Kart” Direktlink

Firefox 3 Beta und Firebug

Dienstag, 15. Januar 2008

NACHTRAG:
Mittlerweile werden die Firebug Betas auch auf der offiziellen Firebug Seite veröffentlicht.

Da die aktuelle Beta-Version des Feuerfux so dermaßen viele Verbesserungen mit sich bringt und darüber hinaus auch schon ziemlich stabil ist, hab ich eigentlich keine Lust mehr, den “alten” Firefox 2 zu benutzen. Im direkten Vergleich wirkt der 2er einfach zu schwerfällig und darüberhinaus hat der auch noch immensen Speicherhunger.
Was mich bisher davon abgehalten hat komplett auf Firefox 3 zu wechseln, ist die Tatsache, dass die geniale Firebug Extension noch nicht damit kompatibel ist - bis jetzt.
Bei den Jungs und Mädels von Fireclipse gibt’s nämlich die Firebug 1.1 Beta, und die läuft problemlos mit der aktuellen Beta vom Firefox.
Es handelt sich dabei allerdings nicht um eine offizielle Weiterentwicklung der Debugging-Konsole, die lässt immer noch auf sich warten. Aber bisher funktioniert sie wunderbar, und bringt außerdem noch folgende zusätzliche Features mit sich:

  • eval() debugging,
  • external editor interface,
  • browser-generated event handler debugging,
  • executable lines marked with green line numbers,
  • user-controlled naming of eval() buffers,
  • Stack side panel on “Script” panel for callstack,
  • Supports Firefox 3,
  • “better” debugging icons,
  • CSS errors report against source lines,
  • bug fixes (incl. issues 8, 69, 218, 230, 239, 249, 269, 314, 321, 345)
  • Internal firebug debug output

Hier gibt’s Firebug für Firefox 3 Beta

HTML Seitenquelltext anzeigen verboten

Samstag, 20. Oktober 2007

Hier ist mal wieder jemand befreit von jeglicher Ahnung:

“Zum Beispiel sind wir die Urheber aller Texte auf dieser Website und Eigentümer ihres Look-and-Feels. Uns gehört auch der ganze Code, der HTML-Code eingeschlossen, sowie die Inhalte. Wie Sie vielleicht wissen, können Sie sich den HTML-Code in einem Standardbrowser anzeigen lassen. Wir gestatten es Ihnen jedoch nicht, den Code anzusehen, denn wir sehen ihn als unser gesetzlich geschütztes, geistiges Eigentum an. Sie haben daher keine Erlaubnis, das zu tun. Darüber hinaus sollten Sie auch keine ganzen oder teilweisen Kopien von dieser Website anfertigen, denn wir wollen nicht kopiert werden. Wir gestatten auch keine Links auf unsere Website, ohne unsere Erlaubnis dazu gegeben zu haben”

*kopfschütteln, starkes*

Webseiten, die den Firefox zum Heulen bringen

Montag, 15. Oktober 2007

Auf dieser Seite findet man Links zu Internetangeboten, welche den Firefox entweder komplett aussperren, oder dem Browser zumindest massive Probleme bereiten, da keinerlei Wert auf Standard-Konformität und Zugänglichkeit gelegt wurde.

Das wirklich Erschreckende daran: es handelt sich bei den aufgelisteten Seiten nicht nur um die Internetauftritte kleiner Unternehmen oder private Homepages; selbst Seiten von mtv.com und Symantec sind betroffen!

Muss das in 2007 wirklich noch sein? Immerhin bewegt sich der Anteil der Firefox Nutzer mittlerweile in einem Bereich von 5-20%. Außerdem frage ich mich ernsthaft, wie man seine Kunden dazu zwingen kann, einen veralteten Browser zu benutzen, der nicht nur unsicher ist, sondern für den man, um ihn zu benutzen, auch noch ein teures Betriebssystem kaufen muss.

Hier geht’s zur Gallerie des Grauens

jQuery in 15 Minuten

Donnerstag, 9. August 2007

Simon Willison hat eine kurz & knackige Präsentation über jQuery erstellt. Darin werden die Highlights der JavaScript Bibliothek mit kleinen Codeschnippseln aufgezeigt.
Sehr gut um einen ersten groben Überblick und einen leichten Einstieg in jQuery zu bekommen.

via Ajaxian

Fünf Design-Grundsätze

Donnerstag, 29. März 2007

Übersetzung des Artikels “Five Principles to Design By” von Joshua Porter

Technologie dient dem Menschen

Viele Menschen machen sich selbst für Unzulänglichkeiten einer Technologie verantwortlich. Wenn Ihre Computer abstürzen sagen sie “Ich muss was Dummes gemacht haben”. Wenn eine Web-Seite schlecht gestaltet ist sagen sie “Ich muss blöd sein. Ich kann es nicht finden”. Sie wenden sich vielleicht sogar an ein Buch für Anfänger um es richtig hin zu bekommen.

Das ist schrecklich! Menschen sollten sich niemals als Versager fühlen wenn sie Technologie benutzen. So wie der Kunde, hat auch der Benutzer immer Recht. Wenn Software abstürzt, dann ist es die Schuld des Software-Designers. Sollte jemand etwas auf einer Web-Seite nicht finden können, ist es die Schuld des Web-Designers. Das bedeutet nicht, dass der Designer den Kopf hängen lassen sollte … er sollte es besser als Lernmöglichkeit sehen. Der große Unterschied zwischen guten und schlechten Designern ist, wie sie mit Leuten umgehen, die mit Ihrem Design nicht zu Recht kommen.

Technologie dient dem Menschen. Menschen dienen nicht der Technologie.

Design ist nicht Kunst

Bei Kunst handelt es sich um persönlichen Ausdruck. Es geht um das Leben, die Emotionen, die Gedanken und Ideen des Künstlers. Es spielt eine sehr kleine Rolle was der Betrachter tut. Seine Aktivität wird nicht benötigt, nur seine Anerkennung. Kunst als Tätigkeit benötigt diese Anerkennung nicht. Es ist eine, allein für den Künstler notwendige Handlung.

Bei Design hingegen, geht es um die Benutzung. Der Designer benötigt jemanden der das von ihm Erstellte benutzt (nicht nur anerkennt). Ohne Leute die es benutzen, erfüllt Design nicht seinen Zweck. Design hilft menschliche Probleme zu lösen. Die höchste Auszeichnung, die einem Design verliehen werden kann, ist nicht die, dass es schön ist, wie man es bei Kunst tun würde, sondern die, dass es gut zu benutzen ist.

Im Gegensatz zu Kunst ist Design immer kontextabhängig. Es spielt eine Rolle wann ein Design erstellt wurde aufgrund des Umfeldes seiner Benutzung: Welches Problem beabsichtigt es zu lösen? Und für wen? Zu welchem Zeitpunkt? Deshalb steht Design in einer so engen Beziehung mit Technologie. Da sich die Technologie schnell ändert, müssen das auch unsere Designs tun. Ein Design welches vor 10 Jahren funktioniert hat, ist es heute möglicherweise nicht einmal mehr Wert in Erwägung gezogen zu werden. Schaut man sich die Geschichte an, so kann man viele wunderbare Designs finden, die nicht länger notwendig sind.

Große Kunst hingegen, ist immer aktuell. Wir würdigen Michelangelo’s David obwohl wir millionenfache Stückzahlen davon herstellen können, weil es die Mühe und der Ausdruck eines einzelnen Mannes war. Das wird niemals verblassen. Großes Design ist abhängig vom Zeitalter in dem es entstanden ist und vom damit zu lösendem Problem. Nicht aber Kunst. Kunst ist zeitlos.

Der Bewährungstest. Wenn Leute Gefallen an Kunst finden, dann sagen sie “Das gefällt mir.” Wenn Leute Gefallen an Design finden, dann sagen sie “Das funktioniert gut”. Das ist kein Zufall. Gutes Design ist etwas das gut funktioniert.

Das Erlebnis gehört dem Benutzer

Ein Designer kreiert keine Erlebnisse, er kreiert erlebbare Teilstücke. Diese feine Unterscheidung gibt der Sache ein ganz anderes Gesicht, da es den Designer in den Dienst des Kunden stellt und nicht anders herum. Das schließt keine Innovationen aus, es hält den Designer nicht davon ab über den Schatten von bereits bestehenden und bewährten Lösungen zu springen. Es heißt einfach, dass das Erleben eines Designs nicht einfach passiert weil der Designer es so will, es passiert sobald ein Benutzer es tatsächlich berichtet.

Das ultimative Erlebnis ist etwas das im Benutzer passiert, und es ist seins. Es gehört ihm.

Großartiges Design ist unsichtbar

Eine interessante Eigenschaft von großartigem Design ist, dass es als selbstverständlich angesehen wird. Es funktioniert so gut, dass wir vergessen, dass kreativer Aufwand betrieben wurde um es zu erstellen. Ein Löffel beispielsweise - das Objekt ist so simpel, dass es offensichtlich erscheint. Und wir übersehen dabei, dass es das zu einem früheren Zeitpunkt einmal nicht gewesen ist. Dann wiederum, wie bei einem Automobil, ist das Objekt so hochentwickelt und dennoch leicht zu benutzen, dass man nicht wahrnimmt, dass Millionen und Abermillionen von Arbeitsstunden nötig waren um zu diesem Punkt zu gelangen. Das ist eine Schande … jedes großartige Design besitzt eine ereignisreiche Geschichte. Und hinter jedem Design stehen einer oder mehrere Designer die versuchten die Welt zu verbessern indem sie das eine oder andere Problem lösten.

Schlechtes Design ist offensichtlich, da es zu benutzen schmerzt. Es ist ungeschickt, kompliziert und komplex. Wie in einer Ironie des Schicksals ist schlechtes Design viel leichter zu erkennen als Gutes. Die Erkenntnis mag schwer fallen, aber aufgrund seines Erfolges ist großartiges Design oftmals unsichtbar.

Simplizität ist die absolute Vollkommenheit

Wie Antoine de Saint-Exupéry sagt: “Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann”. Simplizität ist ein schmaler Grat: zu wissen was man behalten und was man wegwerfen sollte … es scheint wie Zauberei wenn es funktioniert, da keinerlei Komplexität zum Benutzer transportiert wird … nur Simplizität. Das ist die höchste Vollendung für einen Designer.

Aptana - JavaScript IDE

Mittwoch, 7. März 2007

Bin eben über das auf Eclipse basierte “Aptana” gestolpert. Das ist eine WebDevelopment-IDE mit Fokus auf JavaScript.
Das was ich bisher gesehen habe ist überzeugend - besonders die Auto-Vervollständigung mit dazugehöriger Browser-Kompatibilitätsanzeige gefällt mir sehr gut und erleichtert einige Entwicklungsschritte ungemein.

Video: Joe Hewitt demonstriert Firebug 1.0

Mittwoch, 31. Januar 2007

Joe Hewitt gibt uns einen kurzen Überblick über einige der neuen Features in seiner Firefox-Erweiterung Firebug 1.0.
Neben einer Menger offensichtlicher Funktionen erklärt er auch wie man den “Profiler” effektiv benutzt um Javascript Performance zu messen oder “Conditional breakpoints” setzt.