LED Augenwimpern – direkt aus Japan

LED Augenwimpern

An der Alltagstauglichkeit dieser LED Augenwimpern habe ich ja so meine Zweifel, Auffallen tut man damit aber sicherlich. Zusätzlich zu den Wimpern trägt man außerdem einen Kippsensor im Ohr, der dafür sorgt, das die Wimpern nur dann leuchten, wenn man seinen Kopf in einem bestimmten Winkel neigt.
Nicht ganz überraschend, dass die Idee dazu aus dem technophilen Japan kommt.

Bei Fashioning Technology gibt’s auch noch ein Video.

Rihanna Regenschirm Kollektion

Rihanna sez*: “Ella, Ella, Eh, Eh, Eh, Eh, Eh, Eh” (“Good Girl Gone Bad”, 2007, Def Jam)

Über was man nicht so alles stolpert, auf den täglichen Streifzügen durchs Netz. Es gibt tatsächlich eine Rihanna Regenschirm Kollektion. Die meist in “schickem” Pastell gehaltenen Modelle gibt’s für 20-50$ von totes.

Was kommt als Nächstes? Jan Delay bringt seine eigene Gemüsemarke?

* Hab ich für diese lyrische Meisterleistung mal bei Johanna ausgeborgt. Einfach so, ohne zu fragen, also *pssst*.

Die Explodierendebananenmaske

Wer öfters Mal bei nerdcore vorbeischaut, findet dort in regelmäßigen Abständen mitunter sehr obskure kuriose kranke Dinge. Aber das, was René hier entdeckt hat, ist ein definitiver Meilenstein gemessen am Krankheitsgrad: ein Typ, eine Maske, ein Stabfeuerzeug und explodierende Bananen. Oder um René zu zitieren:

Das hier ist ein Video, in dem ein Mann eine Maske trägt, die aus explodierenden Bananen besteht. Das hier ist tatsächlich und wirklich ein Video, in dem ein Mann tatsächlich eine Maske trägt, die wirklich aus explodierenden Bananen besteht.

Spieglein, Spieglein unter der Hand …

Frauen – das ist die Hälfte der Gesellschaft, die von der anderen Hälfte oft missverstanden wird, und vice versa. Besonders den Vorlieben und Angewohnheiten junger Frauen (die wurden in den 90ern glaub’ ich mal Girlies genannt), wird in ziemlich regelmäßigen Abständen Verständnislosigkeit von der Männerwelt entgegengebracht. Ob es nun übertriebener Schönheitswahn á la “Germany’s Next Topmodel” ist oder überschwängliche Schwärmerei für sog. Künstler (ich denke da jetzt bspw. mal an Tokio Hotel); zumindest ein Stirnrunzeln ist garantiert.

Ich sehe solche Phänomene meistens eher unkritisch – manche Dinge sind eben so wie sie sind, und basta.

Aber bei folgendem Produkt, da mache ich mir ernsthaft Sorgen um den Zustand der Zielgruppe, sollte diese überhaupt existieren: Weiterlesen

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