Mit ‘ubuntu’ getaggte Artikel

Flashplayer 10 Beta2 funktioniert nicht mit Vuze

Mittwoch, 09. Juli 2008

Habe mich gerade gewunder warum Vuze sich auf einmal direkt nach dem Start einfach wieder verabschiedet. So voll der Absturz, quasi. Dann ist mir eingefallen, dass ich vorher die Beta2 des neuen Adobe Flashplayers 10 installiert hatte. Also mal schnell wieder zur stabilen 9er Version zurück gerollt und siehe da: es läuft wieder.

Schade eigentlich, denn das Flash 10 Plugin bringt für Linux-Nutzer wie mich, endlich die langerwartete Leistungssteigerung. Da heißt’s wohl doch abwarten bis zur Final.

Ubuntu 8.04 – Hardy Heron – Hässliche Fonts in Firefox

Freitag, 02. Mai 2008

Nachdem ich das neue Ubuntu jetzt schon seit einigen Tagen benutze kann ich mittlerweile sagen, dass ich ziemlich zufrieden damit bin. Schneller, stabiler und zugänglicher wie seine Vorgänger ist es. Eine Sache hat mich allerdings sehr gestört: Im Firefox (bzw. auch in einigen anderen Applikationen wie sich später herausstellte) sehen auf vielen Webseiten die Schriftarten ziemlich bescheiden aus. Hier mal ein Beispiel:

Wie man sieht ist besonders die Serifenschrift kaum lesbar.

In diversen Foren wird als Lösung für dieses Problem empfohlen die Windows Fonts (Arial, Times New Roman, etc.)  zu installieren. Da ich diese allerdings nicht gerade vermisse (besonders Arial ist ziemlich unansehnlich), habe ich mich selber mal etwas umgeschaut und tatsächlich den eigentlichen Grund des Problems entdeckt:

Für die Anzeige von Webseiten, die auf die Windows Fonts zurückgreifen, verwendet der Browser die Systemstandard Schriftarten (sprich Serif, SansSerif). Ubuntu 8.04 verwendet dafür die Nimbus Schriftfamilie, dessen Darstellung im Browser eher suboptimal ist. Eine wesentlich bessere Wahl ist das Liberation Fontpaket von RedHat (standardmäßig schon verfügbar).

Um die Fonts auszutauschen, muss das Fontmapping verändert werden. Dafür müssen die folgenden Dateien angepasst werden:

  • /etc/fonts/conf.d/30-metric-aliases.conf
  • /etc/fonts/conf.d/30-urw-aliases.conf

Vorher sollte man erstmal eine Sicherungskopie anfertigen (man kann ja nie wissen):

sudo cp /etc/fonts/conf.d/30-metric-aliases.conf /etc/fonts/conf.d/30-metric-aliases.conf.bak
sudo cp /etc/fonts/conf.d/30-urw-aliases.conf /etc/fonts/conf.d/30-urw-aliases.conf.bak

Nun mit den folgenden Kommandozeilen Befehlen die beiden angepassten Dateien herunterladen (ich war mal so frei und hab ein kleines Päckchen gepackt) und damit die Originale ersetzen:

cd /tmp
wget http://blog.losfinkos.com/wp-content/uploads/2008/05/fontmappingtar.gz
gunzip fontmappingtar.gz
tar xvf fontmappingtar
sudo cp 30-metric-aliases.conf.schick /etc/fonts/conf.d/30-metric-aliases.conf
sudo cp 30-urw-aliases.conf.schick /etc/fonts/conf.d/30-urw-aliases.conf

Nachdem das geschehen ist, muss nur noch der X-Server neu gestartet werden (das geht am einfachsten mit der Tastenkombination “STRG+ALT+Backspace(Rücktaste)”) und nun sollte die Darstellung von Internetseiten wesentlich augenfreundlicher sein:

Ich hoffe ich kann mit dem Tipp dem Ein oder Anderen weiterhelfen, der vor ähnlichen Problemen steht. Bei Unklarheiten oder weiteren Fragen dbzgl.; einfach in die Kommentare damit.

Ubuntu 8.04 – Hardy Heron – Surround Sound funktioniert nicht mehr

Sonntag, 27. April 2008

Bin immer noch dabei mir einen ersten Eindruck vom neuesten Ubuntu “Hardy Heron” zu machen. Eine der größeren Änderungen zu früheren Versionen – es wird nicht mehr der ALSA Soundserver verwendet, sondern Pulse. Pulse hat einige sehr interessante Features, wie bspw. Audiostreams pro Applikation steuern zu können. Was es allerdings noch nicht kann – Surround Sound. Schon ein bisschen blöd, wenn man ein 5.1 System da stehen hat, aber nur zwei Lautsprecher davon angesprochen werden.
Es gibt allerdings eine Lösung dafür: einfach wieder ALSA verwenden.

Dazu öffnet man die Audioeinstellungen unter System ? Einstellungen ? Audio” und ändert dort alle Einträge auf ALSA:

Nun sollten auch Surround-Systeme wieder ordentlich mit Futter versorgt werden.

Ubuntu – Firefox 3 Beta: Vor/Zurück per Maustaste reparieren

Samstag, 19. April 2008

Seit Firefox 3 Beta4 hatte ich unter Ubuntu Linux 7.10 das Problem, dass die Vorwärts/Rückwärts Navigation mit den Seitentasten der Maus nicht mehr funktionierte. Es scheint mit einer Ungereimtheit bei der Tastenzuweisung zusammenzuhängen – wie hier nachzulesen ist. Habe mich eben mal nach einer Lösung umgesehen und bin auch prompt im Ubuntu Forum fündig geworden.

Um die Zuweisung zu korrigieren genügt es 3 Einträge auf der about:config Seite vom Firefox zu ändern:

  • mousewheel.horizscroll.withnokey.action = 2
  • mousewheel.horizscroll.withnokey.numlines = -1
  • mousewheel.horizscroll.withnokey.sysnumlines = false

Das war’s schon. Jetzt sollte man mit den seitlichen Maustasten wieder vor und zurück navigieren können.

UPDATE: Im aktuellen Ubuntu 8.04 “Hardy Heron” tritt das Problem nicht mehr auf.

PS3 DualShock Controller unter Ubuntu verwenden

Montag, 14. April 2008

Wenn man mal die Schnauze voll hat vom Daddeln an der Playstation 3, dann kann man den DualShock Controller auch wunderbar an seinem PC verwenden. Besonders unter Ubuntu funktioniert das denkbar einfach, solange man den Controller über USB anschließt.

Und so funktionierts:

  1. Joystick Kalibrierungstool installieren:
    sudo apt-get install jscalibrator
  2. Den Controller per USB anschließen
  3. jscalibrator starten. Entweder über die Kommandozeile oder im Menü unter “Anwendungen -> Zubehör -> Joystick Calibration
  4. Im jscalibrator einfach auf “Calibrate” klicken (siehe Bildschirmfoto) und die Analogsticks in alle Richtungen bewegen. Sollte beim linken Analogstick Oben und Unten vertauscht sein; keine Angst. Das hat sich nach der Kalibrierung erledigt.
  5. Um den Kalibrierungs-Modus zu beenden einfach wieder auf “Calibrate” klicken. Jetzt dauert es einen kleinen Moment bis alle Informationen verarbeitet wurden.
  6. Im Menu von jscalibrator “Calibration -> Save Calibration” wählen.

So, schon fertig. Viel Spaß beim Spielen.

Windows ist unfähig!

Mittwoch, 16. Januar 2008

Man möge mir den sehr polemischen Titel dieses Eintrags verzeihen, aber in diesem Fall trifft es einfach nur 100%ig zu.
Ich habe gerade versucht, eine USB Festplatte mit FAT32 zu formatieren. Dabei wollte ich den kompletten Platz ausnutzen – 370 GigaByte. Nur Windows XP ist einfach zu blöd dazu. Laut der Microsoft Knowledge Base kann man nämlich seit Windows 2000 FAT32 Partitionen nur bis zu einer Größe von 32 GigaByte formatieren:

“In Windows 2000 können Sie kein Volume mit dem FAT32-Dateisystem formatieren, das größer ist als 32 GB. Der Windows 2000-FastFAT-Treiber kann zwar Volumes mit mehr als 32 GB, die das FAT32-Dateisystem verwenden, einrichten und unterstützen (sofern sonstige Beschränkungen eingehalten werden), Sie können ein solches Volume jedoch nicht mit dem Hilfsprogramm “Formatieren” erstellen. Es handelt sich hierbei um ein beabsichtigtes Verhalten. Wenn Sie ein Volume erstellen müssen, das größer ist als 32 GB, müssen Sie das NTFS-Dateisystem verwenden.”

Was wirklich erstaunlich ist, da das FAT Dateisystem ja auch eine Entwicklung von Microsoft ist (siehe wikipedia).

Also schnell den Laptop hochgefahren (auf dem läuft Ubuntu) und das gleiche dort mit dem Partitionseditor GParted ausprobiert. Und siehe da: 10 Sekunden später war das Ding formatiert. Einfach so – und Windows hat das Laufwerk danach natürlich auch ohne Probleme erkannt.

Warum es, wie Microsoft es ausdrückt, “sich hierbei um ein beabsichtigtes Verhalten” handelt, darüber kann man wohl nur spekulieren. Verstehen kann man es nicht.

(foto)

Pandora auch endlich wieder in Deutschland empfangen

Freitag, 14. Dezember 2007

Der geniale Internet Radiosender Pandora musste ja aufgrund einer veränderten Gesetzgebung seinen Sendebetrieb außerhalb der USA einstellen. Nachzulesen ist das Dilemma hier.
Da ich allerdings keine Lust habe, mir meinen Musikgenuss durch solche Nebensächlichkeiten trüben zu lassen, war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, diese Sperre zu umgehen. Nach mehreren Fehlschlägen (CGI Proxies usw.) bin ich auf das Anonymisierungsnetzwerk Tor gestoßen. Dabei handelt es sich um eine Software die Internet-Datenverkehr auf mehrere Netzwerkknoten verteilt. Der Clou dabei: Man kann explizit sog. ExitNodes definieren – also der letzte Knoten im Tor Netzwerk, von dem aus die tatsächliche Anfrage an die aufzurufende Website gemacht wird. Stehen diese in den USA so glaubt Pandora natürlich das auch die eigentliche Anfrage aus den USA kommt. Genial oder? ^^

Aber nun zum Wesentlichen – hier eine Anleitung für Ubuntu wie man wieder in den Genuss von Pandora kommt:

1. Die passenden Pakete installieren:
sudo apt-get install tor
sudo apt-get install privoxy

Privoxy ist ein Anonymisierungsproxy der als HTTP-Proxy fungiert. Tor bietet nämlich nur einen SOCKS Proxy an – den unterstützen leider nicht alle Clientprogramme (der Opera Browser bspw. nicht)

2. Ein paar Einstellungen vornehmen:
gksudo gedit /etc/privoxy/config
Dort am Ende folgende Zeile einfügen (inkl. dem Punkt am Ende):
forward-socks4a / localhost:9050 .

3. Privoxy neustarten
sudo /etc/init.d/privoxy restart

4. Die Netzwerkeinstellungen des Browsers anpassen
Im Firefox geht das folgendermaßen:
Menü->Bearbeiten->Einstellungen->Erweitert->Netzwerk->Einstellungen
Dort als Proxy den localhost (127.0.0.1) mit Port 8118 eintragen.

So nun kann man bereits mit dem Browser anonym surfen. Dabei ensteht allerdings auch ein massiver Geschwindigkeitsverlust, den man allerdings leicht verschmerzen kann – zum Streamen von Pandora reicht’s aus.

Nun muss Tor noch beigebracht werden, nur ExitNodes aus den USA zu verwenden. Die leichteste Möglichkeit schnelle Nodes zu finden ist das Tool Vidalia. Dieses existiert leider nicht als vorkompiliertes Paket für Ubuntu, allerdings ist das Selberkompilieren problemlos machbar.
Dazu besorgt man sich erstmal den Quellcode. Weiterhin benötigt man noch die Pakete qt4-dev-tools und qt4-designer. Am besten einfach über den Paketmanager installieren. Nun wechselt man in das Verzeichnis in dem das Paket mit dem Quellcode liegt und macht folgendes:
tar -zxf vidalia-[je nachdem welche Version runtergeladen wurde].tar.gz
export QMAKE=/usr/bin/qmake-qt4
./configure
sudo make install

Das war’s schon.

Nun kann man Vidalia starten. Es sollte eine kleine Zwiebel in der Taskleiste erscheinen. Über dies kann man das Kontroll-Panel aufrufen. Dort gibt es die Option “Netzwerk betrachten”. Man sollte dann folgendes sehen:

Die Liste zur Linken kann man nach Land sortieren lassen. Je mehr Balken neben den Flaggen angezeigt werden, desto schneller ist der Netzwerkknoten.

Nun öffnet man die Tor Konfig-Datei:
gksudo gedit /etc/tor/torrc
Ans Ende der Datei fügt man folgendes ein:
StrictExitNodes 1
ExitNodes server1, server2, server3, server4, ... usw.

Die Namen für die Server entnimmt man der Netzwerkanzeige in Vidalia. Je mehr Server dort eingetragen desto besser.
Nun noch Tor neustarten:
sudo /etc/init.d/tor restart

PUH… Fertig, endlich. War ja doch ein bisschen was zu tun. Aber nun sollte einem der Aufruf von Pandora wieder mit dem altbekannten Player begrüßen und nicht mit der langweiligen Meldung, dass der Sendebetrieb eingestellt werden musste.

Vielen Dank an msteven der eine ähnliche Anleitung für Windows verfasst hat:
Pandora von ausserhalb der USA empfangen

Prophet: Ubuntu klaut Windows Marktanteile

Montag, 19. November 2007

Heute spiele ich mal Prophet und sage voraus, dass genau wegen solchen Geschichten, das freie, Linux-basierte Betriebssystem Ubuntu in den nächsten 1-2 Jahren eine Menge Marktanteile von Windows klauen wird.
Einerseits, weil Ubuntu in der aktuellen Version so zugänglich wie nie ist, und zweitens, weil Windows Vista, gelinde gesagt, wirklich eine Zumutung ist.

Eine (natürlich total unrepräsentative) Statistik, die diese Aussage untermauert: bereits über 44% der Benutzer meines Blogs benutzen Linux anstatt Windows.

“So schlecht ist Windows Vista” auf südkurier.de

Ubuntu: Schickere Firefox Formulare

Sonntag, 18. November 2007

Aus irgendeinem Grund ist in Ubuntu die Darstellung von HTML Formularen im Firefox, sehr, sehr hässlich. Hier mal ein Beispiel:

Das will irgendwie so gar nicht zum restlichen Aussehen des Betriebssystems passen. Auf ubuntuforums.org gibt es allerdings eine einfache Möglichkeit, dem Abhilfe zu schaffen. Und so geht’s:

wget http://users.tkk.fi/~otsaloma/art/firefox-form-widgets.tar.gztar -xvzf firefox-form-widgets.tar.gzsudo cp /usr/lib/firefox/res/forms.css /usr/lib/firefox/res/forms.css.bakcat firefox-form-widgets/res/forms-extra.css | sudo tee --append /usr/lib/firefox/res/forms.css > /dev/nullsudo cp -r firefox-form-widgets/res/form-widgets /usr/lib/firefox/resrm -rf firefox-form-widgets

Das war’s schon. Jetzt passen sich die Formulare wesentlich besser ins Gesamtbild von Ubuntu ein:

Danke an OS Novice. Allerdings ist die dortige Beschreibung nicht mehr mit der aktuellen Ubuntu Version kompatibel, da sich das Firefox Installationsverzeichnis geändert hat.

Windows(SMB) Freigaben in Ubuntu einbinden

Samstag, 27. Oktober 2007

Ubuntu bietet bereits von Haus aus eine Möglichkeit an, auf eine Windows Freigabe zuzugreifen; nämlich über “Orte –> Verbindung zu Server”. Problematisch hierbei allerdings: die Freigabe ist dann nur im Dateimanager verfügbar und viele Programme können somit nicht auf die dort verfügbaren Daten zugreifen.
In meinem Fall hatte ich das Problem, dass ich mich zwar wunderbar über o.g. Funktion mit meiner Musik Freigabe auf meinem Fileserver verbinden, Rhythmbox (Ubuntu’s Standard MP3 Player) damit aber nichts anfangen konnte.
Die Lösung des Problems: die Freigabe muss explizit in das Dateisystem von Linux eingebunden (gemountet) werden. Und so funktioniert das Ganze:

1. Erstmal die passende Software dafür besorgen, das wäre in diesem Fall der Samba Client und das dazugehörige Dateisystem.

sudo apt-get install smbfs smbclient

2. Ein Verzeichnis auf dem lokalen Rechner anlegen, über das die Freigabe erreichbar sein soll. Bspw. im Home des aktuellen Benutzers:

cd ~
mkdir musik

3. Nun wird die Freigabe gemountet:

sudo smbmount //192.168.1.2/Musik /home/mayo/musik -o username=mayo,password=meinpasswort,uid=1000,mask=000,iocharset=utf8

Natürlich die Server- und Freigabenamen durch die eigenen ersetzen. Benutzerkennung und Passwort gelten natürlich für den Server auf dem die Freigabe liegt.

Wenn alles geklappt hat, dann sollte man unter ~/musik nun die entsprechenden Dateien vorfinden.

Möchte man die Freigabe wieder entfernen, dann klappt das folgendermaßen:

sudo smbumount /home/mayo/musik

Soweit so gut. Nun hab’ ich ja keinen Bock, das Ganze nach jedem Systemstart zu wiederholen. Damit die Freigabe automatisch gemountet wird, muss man einen Eintrag in der /etc/fstab vornehmen. Da es aber etwas unsicher wäre, Benutzer und Passwort dort im Klartext reinzuschreiben, sollte man diese in einer, nur für den root Benutzer zugänglichen, Datei speichern:

1. Die Datei erstellen:

gksudo gedit /root/.credentials

2. Dort die Benutzerdaten hinterlegen:

username=dein_smb_username
password=dein_smb_passwort

3. Nun die Zugriffsberechtigung beschränken:

sudo chmod 600 /root/.credentials

4. Jetzt die entsprechende Anweisung in /etc/fstab schreiben:

gksudo gedit /etc/fstab

Dort folgenden Eintrag hinzufügen:

//192.168.1.2/Musik /home/mayo/musik   smbfs  auto,credentials=/root/.credentials,uid=1000,umask=000,user,iocharset=utf8   0 0

5. Nun muss nur noch die fstab neu eingelesen werden:

sudo mount -a

Das war’s auch schon. Nun wird bei jedem Systemstart die Freigabe automatisch eingebunden und die dort liegenden Dateien sind auch wirklich für alle Programme zugänglich.

Dank an dbott67.