Hier ist mal wieder jemand befreit von jeglicher Ahnung:
“Zum Beispiel sind wir die Urheber aller Texte auf dieser Website und Eigentümer ihres Look-and-Feels. Uns gehört auch der ganze Code, der HTML-Code eingeschlossen, sowie die Inhalte. Wie Sie vielleicht wissen, können Sie sich den HTML-Code in einem Standardbrowser anzeigen lassen. Wir gestatten es Ihnen jedoch nicht, den Code anzusehen, denn wir sehen ihn als unser gesetzlich geschütztes, geistiges Eigentum an. Sie haben daher keine Erlaubnis, das zu tun. Darüber hinaus sollten Sie auch keine ganzen oder teilweisen Kopien von dieser Website anfertigen, denn wir wollen nicht kopiert werden. Wir gestatten auch keine Links auf unsere Website, ohne unsere Erlaubnis dazu gegeben zu haben”
Wenn einige der mächtigsten Politiker der Welt mal schön zusammen Essen und Familienfotos machen wollen, dann braucht es dafür mittlerweile nicht nur ein riesiges Polizeiaufgebot von 16000 Mann. Wie man auf g8-tv.org klar erkennen benötigt man auch noch eine Handvoll Bundeswehr-Soldaten. Wie kann das sein? Ich bin zwar kein Experte, aber nachdem ich mich hier ein wenig über die Rechtsgrundlage für einen Bundeswehr-Einsatz im Inneren schlau gemacht habe bin ich der Meinung, dass hier schlichtweg auf bestehende Gesetze gepfiffen wird. Zwar steht im Artikel 87a Absatz 3:
Die Streitkräfte haben im Verteidigungsfall und im Spannungsfall die Befugnis, zivile Objekte zu schützen und Aufgaben der Verkehrsregelung wahrzunehmen, soweit dies zur Erfüllung ihres Verteidigungsauftrages erforderlich ist. Außerdem kann den Streitkräften im Verteidigungsfall und im Spannungsfall der Schutz ziviler Objekte auch zur Unterstützung polizeilicher Maßnahmen übertragen werden; die Streitkräfte wirken dabei mit den zuständigen Behörden zusammen.
Aber es liegt weder ein Verteidigungs- noch ein Spannungsfall vor. Letzterer bedarf einer zwei Drittel Mehrheit im Bundestag und eine dementsprechende Abstimmung hat es meines Wissens nach nicht gegeben. Das Papier auf dem unsere Verfassung geschrieben steht scheint wohl sehr geduldig zu sein.
Bionade ist schon seit längerem eines meiner absoluten Lieblingsgetränke und die Erfolgsstory der kleinen Brauerei aus Ostheim/Rhön (ist gleich bei mir um die Ecke) war mir auch geläufig. Schön aufgeschrieben und kommentiert gibt’s das allerdings hier und hier.
Achja, Coca-Cola trink’ ich übrigens schon ewig nicht mehr, außer im Cuba Libre
Eben auf youtube entdeckt. Dass das Essen von McDonalds nicht wirklich gesund ist, das wir mir schon länger bewusst. Aber das man die Burger aufbewahren kann wie guten Wein, das war mir neu. Ein Amerikaner hat seit 1989 Hamburger “gesammelt” - also gekauft und in seinem Keller aufbewahrt. Das Erschreckende - die Dinger sind schon über eine Dekade alt und sehen fast noch genauso aus, wie an dem Tag an dem sie gemacht wurden - kein Schimmel oder sonstige Verwesungserscheinungen. Werde das demnächst mal im Selbstversuch prüfen ob das auch auf europäische Burger zutrifft.