NACHTRAG: Mittlerweile werden die Firebug Betas auch auf der offiziellen Firebug Seite veröffentlicht.
Da die aktuelle Beta-Version des Feuerfux so dermaßen viele Verbesserungen mit sich bringt und darüber hinaus auch schon ziemlich stabil ist, hab ich eigentlich keine Lust mehr, den “alten” Firefox 2 zu benutzen. Im direkten Vergleich wirkt der 2er einfach zu schwerfällig und darüberhinaus hat der auch noch immensen Speicherhunger. Was mich bisher davon abgehalten hat komplett auf Firefox 3 zu wechseln, ist die Tatsache, dass die geniale Firebug Extension noch nicht damit kompatibel ist - bis jetzt. Bei den Jungs und Mädels von Fireclipse gibt’s nämlich die Firebug 1.1 Beta, und die läuft problemlos mit der aktuellen Beta vom Firefox. Es handelt sich dabei allerdings nicht um eine offizielle Weiterentwicklung der Debugging-Konsole, die lässt immer noch auf sich warten. Aber bisher funktioniert sie wunderbar, und bringt außerdem noch folgende zusätzliche Features mit sich:
Simon Willison hat eine kurz & knackige Präsentation über jQuery erstellt. Darin werden die Highlights der JavaScript Bibliothek mit kleinen Codeschnippseln aufgezeigt. Sehr gut um einen ersten groben Überblick und einen leichten Einstieg in jQuery zu bekommen.
Bin eben über das auf Eclipse basierte “Aptana” gestolpert. Das ist eine WebDevelopment-IDE mit Fokus auf JavaScript. Das was ich bisher gesehen habe ist überzeugend - besonders die Auto-Vervollständigung mit dazugehöriger Browser-Kompatibilitätsanzeige gefällt mir sehr gut und erleichtert einige Entwicklungsschritte ungemein.
Einen Amiga-Emulator (naja zumindestens die Illusion davon) gibt’s auf chiptune.com. Alles basierend auf Javascript und DHTML. Neben dem Hauptthema der Seite, nämlich Chiptunes, gibt es eine Menge kleiner Goodies zu bewundern: “Shadow of the Beast“, einige kleine Spielereien wie “Twist V3″ und natürlich eine getreue Nachbildung der Amiga Workbench.
Joe Hewitt gibt uns einen kurzen Überblick über einige der neuen Features in seiner Firefox-Erweiterung Firebug 1.0. Neben einer Menger offensichtlicher Funktionen erklärt er auch wie man den “Profiler” effektiv benutzt um Javascript Performance zu messen oder “Conditional breakpoints” setzt.