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C64 als Webserver nutzen

Samstag, 12. April 2008

Dass der C64 nicht nutzlos auf dem Dachboden oder im Keller verstauben muss, beweist das Projekt “Commodore 64 Web“. Mit einer FB-Net Ethernet Cartridge und der entsprechenden Software, kann man den ollen Brotkasten zum Webserver umfunktionieren. Absolut oldschool!

Versteht sich natürlich von selbst, dass die Projekthomepage auch von einem C64 serviert wird.

(Bild)

Firefox 3 Beta und Firebug

Dienstag, 15. Januar 2008

NACHTRAG:
Mittlerweile werden die Firebug Betas auch auf der offiziellen Firebug Seite veröffentlicht.

Da die aktuelle Beta-Version des Feuerfux so dermaßen viele Verbesserungen mit sich bringt und darüber hinaus auch schon ziemlich stabil ist, hab ich eigentlich keine Lust mehr, den “alten” Firefox 2 zu benutzen. Im direkten Vergleich wirkt der 2er einfach zu schwerfällig und darüberhinaus hat der auch noch immensen Speicherhunger.
Was mich bisher davon abgehalten hat komplett auf Firefox 3 zu wechseln, ist die Tatsache, dass die geniale Firebug Extension noch nicht damit kompatibel ist - bis jetzt.
Bei den Jungs und Mädels von Fireclipse gibt’s nämlich die Firebug 1.1 Beta, und die läuft problemlos mit der aktuellen Beta vom Firefox.
Es handelt sich dabei allerdings nicht um eine offizielle Weiterentwicklung der Debugging-Konsole, die lässt immer noch auf sich warten. Aber bisher funktioniert sie wunderbar, und bringt außerdem noch folgende zusätzliche Features mit sich:

  • eval() debugging,
  • external editor interface,
  • browser-generated event handler debugging,
  • executable lines marked with green line numbers,
  • user-controlled naming of eval() buffers,
  • Stack side panel on “Script” panel for callstack,
  • Supports Firefox 3,
  • “better” debugging icons,
  • CSS errors report against source lines,
  • bug fixes (incl. issues 8, 69, 218, 230, 239, 249, 269, 314, 321, 345)
  • Internal firebug debug output

Hier gibt’s Firebug für Firefox 3 Beta

Pandora auch endlich wieder in Deutschland empfangen

Freitag, 14. Dezember 2007

Der geniale Internet Radiosender Pandora musste ja aufgrund einer veränderten Gesetzgebung seinen Sendebetrieb außerhalb der USA einstellen. Nachzulesen ist das Dilemma hier.
Da ich allerdings keine Lust habe, mir meinen Musikgenuss durch solche Nebensächlichkeiten trüben zu lassen, war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, diese Sperre zu umgehen. Nach mehreren Fehlschlägen (CGI Proxies usw.) bin ich auf das Anonymisierungsnetzwerk Tor gestoßen. Dabei handelt es sich um eine Software die Internet-Datenverkehr auf mehrere Netzwerkknoten verteilt. Der Clou dabei: Man kann explizit sog. ExitNodes definieren - also der letzte Knoten im Tor Netzwerk, von dem aus die tatsächliche Anfrage an die aufzurufende Website gemacht wird. Stehen diese in den USA so glaubt Pandora natürlich das auch die eigentliche Anfrage aus den USA kommt. Genial oder? ^^

Aber nun zum Wesentlichen - hier eine Anleitung für Ubuntu wie man wieder in den Genuss von Pandora kommt:

1. Die passenden Pakete installieren:
sudo apt-get install tor
sudo apt-get install privoxy

Privoxy ist ein Anonymisierungsproxy der als HTTP-Proxy fungiert. Tor bietet nämlich nur einen SOCKS Proxy an - den unterstützen leider nicht alle Clientprogramme (der Opera Browser bspw. nicht)

2. Ein paar Einstellungen vornehmen:
gksudo gedit /etc/privoxy/config
Dort am Ende folgende Zeile einfügen (inkl. dem Punkt am Ende):
forward-socks4a / localhost:9050 .

3. Privoxy neustarten
sudo /etc/init.d/privoxy restart

4. Die Netzwerkeinstellungen des Browsers anpassen
Im Firefox geht das folgendermaßen:
Menü->Bearbeiten->Einstellungen->Erweitert->Netzwerk->Einstellungen
Dort als Proxy den localhost (127.0.0.1) mit Port 8118 eintragen.

So nun kann man bereits mit dem Browser anonym surfen. Dabei ensteht allerdings auch ein massiver Geschwindigkeitsverlust, den man allerdings leicht verschmerzen kann - zum Streamen von Pandora reicht’s aus.

Nun muss Tor noch beigebracht werden, nur ExitNodes aus den USA zu verwenden. Die leichteste Möglichkeit schnelle Nodes zu finden ist das Tool Vidalia. Dieses existiert leider nicht als vorkompiliertes Paket für Ubuntu, allerdings ist das Selberkompilieren problemlos machbar.
Dazu besorgt man sich erstmal den Quellcode. Weiterhin benötigt man noch die Pakete qt4-dev-tools und qt4-designer. Am besten einfach über den Paketmanager installieren. Nun wechselt man in das Verzeichnis in dem das Paket mit dem Quellcode liegt und macht folgendes:
tar -zxf vidalia-[je nachdem welche Version runtergeladen wurde].tar.gz
export QMAKE=/usr/bin/qmake-qt4
./configure
sudo make install

Das war’s schon.

Nun kann man Vidalia starten. Es sollte eine kleine Zwiebel in der Taskleiste erscheinen. Über dies kann man das Kontroll-Panel aufrufen. Dort gibt es die Option “Netzwerk betrachten”. Man sollte dann folgendes sehen:

Die Liste zur Linken kann man nach Land sortieren lassen. Je mehr Balken neben den Flaggen angezeigt werden, desto schneller ist der Netzwerkknoten.

Nun öffnet man die Tor Konfig-Datei:
gksudo gedit /etc/tor/torrc
Ans Ende der Datei fügt man folgendes ein:
StrictExitNodes 1
ExitNodes server1, server2, server3, server4, … usw.

Die Namen für die Server entnimmt man der Netzwerkanzeige in Vidalia. Je mehr Server dort eingetragen desto besser.
Nun noch Tor neustarten:
sudo /etc/init.d/tor restart

PUH… Fertig, endlich. War ja doch ein bisschen was zu tun. Aber nun sollte einem der Aufruf von Pandora wieder mit dem altbekannten Player begrüßen und nicht mit der langweiligen Meldung, dass der Sendebetrieb eingestellt werden musste.

Vielen Dank an msteven der eine ähnliche Anleitung für Windows verfasst hat:
Pandora von ausserhalb der USA empfangen

Was man mit Uran und einer Analspülung alles machen kann

Samstag, 1. Dezember 2007

Tja, das wüsste ich auch gerne mal … naja eigentlich nicht. Aber definitiv scheint es einige Leute zu geben, die mit beiden Sachen etwas anfangen können.
Zumindest bekommt man diesen Eindruck, wenn man sich die Amazon Produktseite für eine Dose Uran-Erz anschaut. Dort findet man im Bereich “Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch” unter anderem zwei schicke Anal-Duschen. Schwer zu glauben, aber hier ist der Beweis:

Ubuntu: Schickere Firefox Formulare

Sonntag, 18. November 2007

Aus irgendeinem Grund ist in Ubuntu die Darstellung von HTML Formularen im Firefox, sehr, sehr hässlich. Hier mal ein Beispiel:

Das will irgendwie so gar nicht zum restlichen Aussehen des Betriebssystems passen. Auf ubuntuforums.org gibt es allerdings eine einfache Möglichkeit, dem Abhilfe zu schaffen. Und so geht’s:

wget http://users.tkk.fi/~otsaloma/art/firefox-form-widgets.tar.gztar -xvzf firefox-form-widgets.tar.gzsudo cp /usr/lib/firefox/res/forms.css /usr/lib/firefox/res/forms.css.bakcat firefox-form-widgets/res/forms-extra.css | sudo tee --append /usr/lib/firefox/res/forms.css > /dev/nullsudo cp -r firefox-form-widgets/res/form-widgets /usr/lib/firefox/resrm -rf firefox-form-widgets

Das war’s schon. Jetzt passen sich die Formulare wesentlich besser ins Gesamtbild von Ubuntu ein:

Danke an OS Novice. Allerdings ist die dortige Beschreibung nicht mehr mit der aktuellen Ubuntu Version kompatibel, da sich das Firefox Installationsverzeichnis geändert hat.

PacMan als klassisches Textadventure

Sonntag, 4. November 2007

Endlich kann man jedermann’s Lieblingsvielfraß auch ganz retro-mäßig durch ein klassisches Textadventure begleiten. Das ganze sogar online, auf PAC-TXT!

So, ich bin dann wieder weg; Labyrinthe erkunden und gespannt sein was hinter der nächsten Ecke wartet ^_=

gefunden bei kotaku

HTML Seitenquelltext anzeigen verboten

Samstag, 20. Oktober 2007

Hier ist mal wieder jemand befreit von jeglicher Ahnung:

“Zum Beispiel sind wir die Urheber aller Texte auf dieser Website und Eigentümer ihres Look-and-Feels. Uns gehört auch der ganze Code, der HTML-Code eingeschlossen, sowie die Inhalte. Wie Sie vielleicht wissen, können Sie sich den HTML-Code in einem Standardbrowser anzeigen lassen. Wir gestatten es Ihnen jedoch nicht, den Code anzusehen, denn wir sehen ihn als unser gesetzlich geschütztes, geistiges Eigentum an. Sie haben daher keine Erlaubnis, das zu tun. Darüber hinaus sollten Sie auch keine ganzen oder teilweisen Kopien von dieser Website anfertigen, denn wir wollen nicht kopiert werden. Wir gestatten auch keine Links auf unsere Website, ohne unsere Erlaubnis dazu gegeben zu haben”

*kopfschütteln, starkes*

Was für ein Blogger bist Du?

Montag, 15. Oktober 2007


What Kind of Blogger Are You?

Hier kannst du raus finden, was Du für einer bist.

Webseiten, die den Firefox zum Heulen bringen

Montag, 15. Oktober 2007

Auf dieser Seite findet man Links zu Internetangeboten, welche den Firefox entweder komplett aussperren, oder dem Browser zumindest massive Probleme bereiten, da keinerlei Wert auf Standard-Konformität und Zugänglichkeit gelegt wurde.

Das wirklich Erschreckende daran: es handelt sich bei den aufgelisteten Seiten nicht nur um die Internetauftritte kleiner Unternehmen oder private Homepages; selbst Seiten von mtv.com und Symantec sind betroffen!

Muss das in 2007 wirklich noch sein? Immerhin bewegt sich der Anteil der Firefox Nutzer mittlerweile in einem Bereich von 5-20%. Außerdem frage ich mich ernsthaft, wie man seine Kunden dazu zwingen kann, einen veralteten Browser zu benutzen, der nicht nur unsicher ist, sondern für den man, um ihn zu benutzen, auch noch ein teures Betriebssystem kaufen muss.

Hier geht’s zur Gallerie des Grauens

Ist Google dum?

Donnerstag, 30. August 2007

Nicht ganz dass, was ich erwartet hatte; nach “windows mouse utility” suchen, und “Apple Mouse Utility” als erstes Ergebnis bekommen ?!
Dum?