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Freitag, 3. Oktober 2008
Prima Beispiel für gute Lokalisation. Nur Vorsicht, nicht dass man noch am Ende ein Konto verursacht. ^^
Gefunden auf consoleup.com.

Prima Beispiel für gute Lokalisation. Nur Vorsicht, nicht dass man noch am Ende ein Konto verursacht. ^^
Gefunden auf consoleup.com.
Der Internet Explorer 6 - der Graus eines jeden Web-Entwicklers. Obwohl bereits Version 8 in den Startlöchern steht, verwenden immer noch ca. 30% der Internetnutzer dieses Browser-Urgestein, dass vor sage und schreibe 8 Jahren veröffentlicht wurde. Damit man ein besseres Gefühl dafür bekommt, wie lange das wirklich schon her ist, hier eine Liste von 10 Dingen die in 2001, dem Jahr der Veröffentlichung, passierten:
(Quelle)
Wirklich erstaunlich, wie hartnäckig sich doch ein Programm halten kann, dass weder vom Benutzbarkeits-, noch vom Sicherheitsstandpunkt betrachtet, auch nur annähernd an zeitgemäßere Internetbrowser, wie bspw. Mozillas Firefox, heran kommt.
Die Zukunft scheint allerdings rosig zu werden, denn mit dem bald erscheinenden Internet Explorer 8 kann Microsoft wohl endlich sein Versprechen einlösen, einen modernen Browser anzubieten, der sowohl sicher, als auch standard-konform ist.
In jedem Land der Welt, auch in der Bundesrepublik Deutschland, werden ausländische Internetseiten gesperrt. Jede Regierung glaubt, ihre Untertanen vor Inhalten, die ihr nicht genehm sind, schützen zu müssen, mal mehr, mal weniger. Demokratien foltern, wie die USA, genauso wie Diktaturen, aber nicht so oft. Demokratien zensieren das Internet, wie Deutschland, genauso wie Diktaturen, aber nicht so oft.
Sehr lesenswerter Artikel über Internetzensur in Deutschland und China:
Die Kunst des Zensur-Vergleichs [telepolis]
Auf Twitter Blocks kann man sich seinen Twitter-Block (Experten sprechen schon von Micro-Blog-Ghettos), sprich seine direkte Nachbarschaft, anschauen. Hört sich langweilig an? Mag sein, dafür werden die Daten aber in schicken Flash 3D-Diagrammen dargestellt:
Erinnert mich stark an das gute, alte Q-Bert ^^
Nein, das Wort “Meta-Blogging” stammt nicht aus dem Maurer-Fachjargon.
Es handelt sich dabei um solch sinnlose lustige Artikel wie diesen, diesen und diesen hier.
Und als Dreingabe meinen Favoriten von Patsy Jones, wegen Nagel-uffen-Kopp und so.
Nächste Woche erkläre ich dann, was es mit diesem neumodischen “Meta-Meta-Blogging” auf sich hat.
(bin heut’ aber auch nur am Meckern bis her)
… hätte ich auch gerne.
Stattdessen bekomm’ ich gerade sowas hier:

Nach über 34 Monaten Entwicklungszeit steht nun endlich das Veröffentlichungsdatum fest: der 17. Juni soll es sein.
Sehr kurzfristig, wenn man sich überlegt, dass gestern erst der dritte Release Candidate veröffentlicht wurde. Aber schon der RC2 war meiner Meinung nach sehr stabil - ich denke also, dass das Datum realistisch ist.
Das heißt dann übrigens auch, das Mozilla’s Versuch, sich im Guinness Buch der Rekorde zu verewigen, am kommenden Dienstag stattfindet. Der Plan ist einen Rekord für die meisten Downloads an einem einzelnen Tag aufzustellen. Dazu kann man auf dieser Seite sein Versprechen geben, sich am 17. Juni den neuen Firefox zu holen - bisher haben das bereits über eine Million Menschen getan, inkl. meiner Wenigkeit.
Also, tut dem kleinen Füchschen Füxchen einen Gefallen - nix wie hin und mitgemacht:
Nachdem schon einige illustre Vertreter der Musikindustrie unsere Kanzlerin auf die wirklich wichtigen Probleme in Deutschland aufmerksam gemacht haben (hier nachzulesen), ist nun DAS INTERNET an der Reihe:
Ein offener Brief vom Internet zum Tag des Geistigen Eigentums (als PDF)
Der Brief enthält eine ordentliche Portion Sarkasmus incl. einem Spritzer Zynismus, aber trotzdem, oder wahrscheinlich gerade deswegen, kann ich mich dem Inhalt dieses Schriftstücks zu größten Teilen anschließen. Sollten wir in unserem Land keine schwerwiegenderen Probleme haben, als dass der Musikindustrie der ein oder andere Euro durch “böse Internetpiraten” abhanden kommt, dann ist doch alles in Ordnung. Luxusprobleme - Meckern auf höchstem Niveau sozusagen.
Wenn ich dann allerdings einen Bernd Neumann sehen muss, der allen Ernstes vorschlägt, Personen den Internetzugang zu sperren, die sie sich des unerlaubten “Herunterladens von Computern” schuldig gemacht haben, dann wird mir erstmal ein bisschen schlecht. Danach denke ich mir, entweder ist der Mensch gut geschmiert, oder er hat wirklich einfach nicht den blassesten Schimmer über was er da gerade redet.
Die von ihm vorgeschlagene Regelung wäre vergleichbar damit, einem kleinen Kaufhaus-Dieb, nach Beweis seiner Schuld, den Zutritt zu sämtlichen Kaufhäusern, Supermärkten und Kiosken zu verwehren, weltweit. Auf diese Idee würde doch niemand kommen, oder?!
Seit Firefox 3 Beta4 hatte ich unter Ubuntu Linux 7.10 das Problem, dass die Vorwärts/Rückwärts Navigation mit den Seitentasten der Maus nicht mehr funktionierte. Es scheint mit einer Ungereimtheit bei der Tastenzuweisung zusammenzuhängen - wie hier nachzulesen ist. Habe mich eben mal nach einer Lösung umgesehen und bin auch prompt im Ubuntu Forum fündig geworden.
Um die Zuweisung zu korrigieren genügt es 3 Einträge auf der about:config Seite vom Firefox zu ändern:
Das war’s schon. Jetzt sollte man mit den seitlichen Maustasten wieder vor und zurück navigieren können.
UPDATE: Im aktuellen Ubuntu 8.04 “Hardy Heron” tritt das Problem nicht mehr auf.