Ich habe eben vergeblich versucht ein Wordpress auf meinem MacBook mit dem XAMPP aufzusetzen. Die Installation verlief zwar reibungslos, allerdings legte danach Wordpress ein etwas seltsames Verhalten an den Tag. Bspw. funktionierten automatische Updates von Plugins nicht, genausowenig wie das Hochladen von Dateien. Vermutete erst, dass ich etwas in der Konfiguration des Webservers verstrubbelt hatte oder einfach die Berechtigungen auf Dateisystem-Ebene nicht passten. Half aber alles nichts.
Dann bin ich über MAMP gestolpert - die Abkürzung steht für “Macintosh, Apache, MySQL und PHP”. Von der Sache her also nichts anderes wie XAMPP. Allerdings scheint es einige Gründe zu geben, MAMP dem XAMPP vorzuziehen.
Einer davon ist: Wordpress lässt sich reibungslos darauf installieren und benutzen. Achja, eine unkompliziertere Admin-Oberfläche bringt MAMP auch noch mit.
NACHTRAG: Mittlerweile werden die Firebug Betas auch auf der offiziellen Firebug Seite veröffentlicht.
Da die aktuelle Beta-Version des Feuerfux so dermaßen viele Verbesserungen mit sich bringt und darüber hinaus auch schon ziemlich stabil ist, hab ich eigentlich keine Lust mehr, den “alten” Firefox 2 zu benutzen. Im direkten Vergleich wirkt der 2er einfach zu schwerfällig und darüberhinaus hat der auch noch immensen Speicherhunger. Was mich bisher davon abgehalten hat komplett auf Firefox 3 zu wechseln, ist die Tatsache, dass die geniale Firebug Extension noch nicht damit kompatibel ist - bis jetzt. Bei den Jungs und Mädels von Fireclipse gibt’s nämlich die Firebug 1.1 Beta, und die läuft problemlos mit der aktuellen Beta vom Firefox. Es handelt sich dabei allerdings nicht um eine offizielle Weiterentwicklung der Debugging-Konsole, die lässt immer noch auf sich warten. Aber bisher funktioniert sie wunderbar, und bringt außerdem noch folgende zusätzliche Features mit sich:
Es muss wohl möglich sein unter Zuhilfenahme von einer Wiimote und zwei Infrarotstiften ein super billiges Multi-Touch Interface herzustellen. Hier der Beweis:
Und hier gibt’s alle weiteren Infos sowie die dafür notwendige Software. Muss ich mir unbedingt mal näher anschauen.
Wie gizmodo berichtet, läuft nun der Adventure-Spiel Emulator ScummVM ausgezeichnet auf Apple’s Mobiltelefon. Dumm nur, dass das Ding so verdammt teuer ist … das iPhone meine ich - nicht die ScummVM; die ist kostenlos ;). Da bleib ich doch lieber bei meinem Nintendo DS - auf dem läuft die ScummVM auch prima - siehe hier.
Heute spiele ich mal Prophet und sage voraus, dass genau wegen solchen Geschichten, das freie, Linux-basierte Betriebssystem Ubuntu in den nächsten 1-2 Jahren eine Menge Marktanteile von Windows klauen wird. Einerseits, weil Ubuntu in der aktuellen Version so zugänglich wie nie ist, und zweitens, weil Windows Vista, gelinde gesagt, wirklich eine Zumutung ist.
Eine (natürlich total unrepräsentative) Statistik, die diese Aussage untermauert: bereits über 44% der Benutzer meines Blogs benutzen Linux anstatt Windows.
Endlich kann man jedermann’s Lieblingsvielfraß auch ganz retro-mäßig durch ein klassisches Textadventure begleiten. Das ganze sogar online, auf PAC-TXT!
So, ich bin dann wieder weg; Labyrinthe erkunden und gespannt sein was hinter der nächsten Ecke wartet ^_=
Es rollen wieder Köpfe! Hier gibt es ein sehr gut gemachtes Remake des Retrogame Klassikers Barbarian. Vor allem die verschiednenen original-getreuen Level-Hintergründe und der Remix des Original-Themas, welches das Spiel akustisch untermalt, gefallen besonders gut. Perfekt für ein kleines Gefecht zwischendurch. Achja, sogar mit 2-Spieler Modus!
Die Jungs die hinter dem gerade veröffentlichtem Hurricane (einem Turrican Remake) stecken, haben scheinbar einiges auf dem Kasten. Ich bin auf jeden Fall von dem 64k Remake von IK+ sehr begeistert. Das Spielchen ist ein nahezu perfektes Remake und selbst die KI weiß zu überzeugen. Sollten einem die Computer-Gegner doch irgendwann mal langweilen; man kann mit bis zu 3 Kumpels an einem PC zocken. Wie man das alles in 64K bekommt ist mir schleierhaft … Gute Arbeit!
Eigentlich hatte ich mir überlegt Pangya: Golf with Style für die Wii zu kaufen. Als ich dann in einem Test gelesen habe, dass es das Spiel schon seit längerer Zeit als Online-Spiel für den PC gibt, wollte ich mir das ganze natürlich erstmal anschauen. Also kurz mal Google gefragt und auf goa.com gelandet. Dort schnell ein Konto erstellt, das Spiel runtergeladen und schon ging’s auch los. Pangya ist quasi eine Mischung aus Golfspiel und RPG. Vor allem in der Grafik kann man die koreanischen Ursprünge erkennen. Mittlerweile gibt es aber auch eine europäische Version und dementsprechend auch einen deutschen Server auf dem schon einiges los ist. Man bleibt auf der Suche nach Spielpartnern nicht lange alleine. Das Publikum scheint bunt gemischt zu sein. Altersmäßig ist vom Teenager bis zum Mitt-Vierziger alles vertreten. Und der Ton im Chat ist auch sehr nett, es wird einem schnell geholfen, sollte man Fragen zum Spiel haben. Der RPG-Charakter sieht folgendermaßen aus: Durch gutes Spielen erlangt man Erfahrung und Pangs. Letzeres ist quasi die Währung mit der man sich neues Zubehör und neue Klamotten für seinen Spieler kaufen kann. Alternativ kann man auch Cookies erwerben - diese kosten allerdings “richtiges” Geld. Und ehrlich gesagt ist mir sehr fraglich wie jemand bare Euros bezahlt nur damit sein Avatar ein schickes Jäckchen anziehen darf. Wer sich von der Niedlichkeit der Grafik und den Tücken des Golfsports nicht abschrecken lässt, dem kann ich nur empfehlen, mal einen Blick auf Pangya zu werfen. Eine angenehm friedliche Abwechslung zu Online Fantasy-RPGs oder Shootern.
Eben auf HomebrewWelt entdeckt. Ein sehr gut gemachtes Jump’n'Run mit vielen klassischen Elementen ohne dabei aber altbacken daher zukommen. Kreiert wurde es von einer einzigen Person mit dem Nick “Pixel”. Die 5 Jahre Arbeit die in dem Spiel stecken sieht man ihm auch an. Alles sehr gut abegestimmt - Grafik, Steuerung und auch der Sound und die Musik gehen in Ordnung. Eigentlich ein kleines Meisterwerk.