Mit ‘computer’ getaggte Artikel

PC ACTION Classic Gaming: “The Great Giana Sisters”

Montag, 21. Dezember 2009

Artikel zu “The Great Giana Sisters” aus der PC Action “Classic Gaming”

Gerry hat in den Kommentaren zum Artikel “Retrogaming Sonderheft von PC Action: Classic Gaming” auf folgendes hingewiesen:

…der zehnseitige Bericht über “The Great Giana Sisters”, der im Sonderheft 1/2009 “Classigc Gaming” der PC ACTION erschienen ist, kann mittlerweile unter http://www.satzgold.de/pdf/Artikelprobe_Hesse_GS.pdf als PDF heruntergeladen werden.

Vielen Dank dafür und viel Spaß beim Lesen:

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Commodore 64 Crack Intros

Dienstag, 24. November 2009

Damals, als Tauschbörse noch Schulhof hieß, hatte man sich beim Raubkopieren noch Mühe gegeben:

Ah, the memories…

(via Retropoly)

“GameSwipe” – BBC-Doku über Videospiele

Samstag, 17. Oktober 2009

Die Videospieldoku “GameSwipe” ist mal wieder ein Beweis dafür, dass sich unsere hiesigen öffentlich-rechtlichen Sender mal eine ordentliche Scheibe vom BBC Inselfernsehen abschneiden sollten.

In der Sendung präsentiert Charlie Brooker die gängigsten Videospielgenres und wirft dabei auch immer einen Blick auf deren Entstehungsgeschichte. Das alles mit einer großen Portion Zynismus – herrlich britisch eben.
Anschauen:

Die restlichen Folgen gibt’s in Player1’s GameBlog.

Da Chip – Daft Punk verchiptuned

Samstag, 11. Juli 2009

Da Chip - the music of Daft Punk revisited on vintage game systems

da chip ist ein kostenloses Album voller Daft Punk Coverversionen im Chiptune Style, so wie dieser hier:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Großartig!

da chip – the music of Daft Punk revisited on vintage game systems

(via Superlevel)

Der C64-Laptop von Ben Heck

Montag, 06. April 2009

Nachdem, der wohl weltbeste PC- und Konsolen-Modder, Ben Heck bereits eine XBOX360 und eine Playstation 3 in Laptops verwandelt hat, ist nun ein Urgestein der Home-Computer Geschichte an der Reihe – der Commodore 64:

Total abgefahren das Teil. Programme und Spiele werden übrigens nicht per Floppy geladen, sondern per SD Karte. Die perfekte Symbiose aus Retro und moderner Technik.

(via)

AMIGA Emulation auf dem Mac – So einfach geht’s

Freitag, 20. Februar 2009

appleamiga

Das benötigt man:

(weiterlesen…)

Retrogaming Sonderheft von PC Action: Classic Gaming

Sonntag, 15. Februar 2009

Selten passte ich so genau in eine Zielgruppe. Da schlenderte ich gestern durch den Supermarkt und erspähte im Vorbeigehen eine Sonderausgabe der PC Action mit dem vielsagenden Titel “Classic Gaming”. Auf dem Cover prangte der Packshot von “The Great Giana Sisters” und die Namen Chris Hülsbeck und Heinrich Lenhardt wurden erwähnt – mehr brauchte es nicht damit die Zeitschrift in den Einkaufswagen wanderte.

Selten habe ich 6,90€ so gut investiert, denn als Zugabe gibt es eine DVD mit einem Haufen Videos und (mittlerweile) kostenlosen Retrogames und einem C-64 Emulator inkl. 99 Spielen. Die Artikel im Magazin können auch überzeugen – man merkt da schreiben Zeitgenossen, auch wenn der Stil stellenweise etwas zu flapsig ist. Das Layout könnte aufgeräumter sein (mit der GEE kann das Heft in dieser Hinsicht bspw. nicht konkurieren), aber es kommt ja auf die inneren Werte an. Und die stimmen 100%ig.

Absolute Kaufbefehlung Kaufempfehlung!

Hier noch ein Foto vom Cover (die Homepage von PC Action scheint gerade down zu sein):

classicgaming01

Windows ist unfähig!

Mittwoch, 16. Januar 2008

Man möge mir den sehr polemischen Titel dieses Eintrags verzeihen, aber in diesem Fall trifft es einfach nur 100%ig zu.
Ich habe gerade versucht, eine USB Festplatte mit FAT32 zu formatieren. Dabei wollte ich den kompletten Platz ausnutzen – 370 GigaByte. Nur Windows XP ist einfach zu blöd dazu. Laut der Microsoft Knowledge Base kann man nämlich seit Windows 2000 FAT32 Partitionen nur bis zu einer Größe von 32 GigaByte formatieren:

“In Windows 2000 können Sie kein Volume mit dem FAT32-Dateisystem formatieren, das größer ist als 32 GB. Der Windows 2000-FastFAT-Treiber kann zwar Volumes mit mehr als 32 GB, die das FAT32-Dateisystem verwenden, einrichten und unterstützen (sofern sonstige Beschränkungen eingehalten werden), Sie können ein solches Volume jedoch nicht mit dem Hilfsprogramm “Formatieren” erstellen. Es handelt sich hierbei um ein beabsichtigtes Verhalten. Wenn Sie ein Volume erstellen müssen, das größer ist als 32 GB, müssen Sie das NTFS-Dateisystem verwenden.”

Was wirklich erstaunlich ist, da das FAT Dateisystem ja auch eine Entwicklung von Microsoft ist (siehe wikipedia).

Also schnell den Laptop hochgefahren (auf dem läuft Ubuntu) und das gleiche dort mit dem Partitionseditor GParted ausprobiert. Und siehe da: 10 Sekunden später war das Ding formatiert. Einfach so – und Windows hat das Laufwerk danach natürlich auch ohne Probleme erkannt.

Warum es, wie Microsoft es ausdrückt, “sich hierbei um ein beabsichtigtes Verhalten” handelt, darüber kann man wohl nur spekulieren. Verstehen kann man es nicht.

(foto)

Prophet: Ubuntu klaut Windows Marktanteile

Montag, 19. November 2007

Heute spiele ich mal Prophet und sage voraus, dass genau wegen solchen Geschichten, das freie, Linux-basierte Betriebssystem Ubuntu in den nächsten 1-2 Jahren eine Menge Marktanteile von Windows klauen wird.
Einerseits, weil Ubuntu in der aktuellen Version so zugänglich wie nie ist, und zweitens, weil Windows Vista, gelinde gesagt, wirklich eine Zumutung ist.

Eine (natürlich total unrepräsentative) Statistik, die diese Aussage untermauert: bereits über 44% der Benutzer meines Blogs benutzen Linux anstatt Windows.

“So schlecht ist Windows Vista” auf südkurier.de

Windows(SMB) Freigaben in Ubuntu einbinden

Samstag, 27. Oktober 2007

Ubuntu bietet bereits von Haus aus eine Möglichkeit an, auf eine Windows Freigabe zuzugreifen; nämlich über “Orte –> Verbindung zu Server”. Problematisch hierbei allerdings: die Freigabe ist dann nur im Dateimanager verfügbar und viele Programme können somit nicht auf die dort verfügbaren Daten zugreifen.
In meinem Fall hatte ich das Problem, dass ich mich zwar wunderbar über o.g. Funktion mit meiner Musik Freigabe auf meinem Fileserver verbinden, Rhythmbox (Ubuntu’s Standard MP3 Player) damit aber nichts anfangen konnte.
Die Lösung des Problems: die Freigabe muss explizit in das Dateisystem von Linux eingebunden (gemountet) werden. Und so funktioniert das Ganze:

1. Erstmal die passende Software dafür besorgen, das wäre in diesem Fall der Samba Client und das dazugehörige Dateisystem.

sudo apt-get install smbfs smbclient

2. Ein Verzeichnis auf dem lokalen Rechner anlegen, über das die Freigabe erreichbar sein soll. Bspw. im Home des aktuellen Benutzers:

cd ~
mkdir musik

3. Nun wird die Freigabe gemountet:

sudo smbmount //192.168.1.2/Musik /home/mayo/musik -o username=mayo,password=meinpasswort,uid=1000,mask=000,iocharset=utf8

Natürlich die Server- und Freigabenamen durch die eigenen ersetzen. Benutzerkennung und Passwort gelten natürlich für den Server auf dem die Freigabe liegt.

Wenn alles geklappt hat, dann sollte man unter ~/musik nun die entsprechenden Dateien vorfinden.

Möchte man die Freigabe wieder entfernen, dann klappt das folgendermaßen:

sudo smbumount /home/mayo/musik

Soweit so gut. Nun hab’ ich ja keinen Bock, das Ganze nach jedem Systemstart zu wiederholen. Damit die Freigabe automatisch gemountet wird, muss man einen Eintrag in der /etc/fstab vornehmen. Da es aber etwas unsicher wäre, Benutzer und Passwort dort im Klartext reinzuschreiben, sollte man diese in einer, nur für den root Benutzer zugänglichen, Datei speichern:

1. Die Datei erstellen:

gksudo gedit /root/.credentials

2. Dort die Benutzerdaten hinterlegen:

username=dein_smb_username
password=dein_smb_passwort

3. Nun die Zugriffsberechtigung beschränken:

sudo chmod 600 /root/.credentials

4. Jetzt die entsprechende Anweisung in /etc/fstab schreiben:

gksudo gedit /etc/fstab

Dort folgenden Eintrag hinzufügen:

//192.168.1.2/Musik /home/mayo/musik   smbfs  auto,credentials=/root/.credentials,uid=1000,umask=000,user,iocharset=utf8   0 0

5. Nun muss nur noch die fstab neu eingelesen werden:

sudo mount -a

Das war’s auch schon. Nun wird bei jedem Systemstart die Freigabe automatisch eingebunden und die dort liegenden Dateien sind auch wirklich für alle Programme zugänglich.

Dank an dbott67.